IT im Betrieb

Client

Ein Client ist ein Gerät oder Programm, das Dienste eines Servers nutzt, meist der Arbeitsplatzrechner im Büro.

In der IT bezeichnet Client das Gegenstück zum Server. Der Server bietet etwas an, der Client nimmt es in Anspruch. Im Büroalltag meint man damit meist die Arbeitsplatzrechner und Notebooks der Mitarbeiter. Auch ein Programm kann Client heißen, etwa das E-Mail-Programm, das Nachrichten vom Mailserver abholt.

Ein Beispiel aus der Steuerkanzlei: Die Buchhaltungsdaten liegen auf dem Server. Am Arbeitsplatz der Sachbearbeiterin läuft das Buchhaltungsprogramm als Client und holt sich die Daten, sobald sie einen Mandanten öffnet.

Clients sind das häufigste Einfallstor für Angriffe. Hier werden E-Mails geöffnet, Anhänge angeklickt und Webseiten besucht. Deshalb gehören auf jeden Client aktuelle Updates, ein guter Virenschutz und Benutzerkonten ohne Administratorrechte. Bei Notebooks, die das Büro verlassen, kommt Festplattenverschlüsselung dazu.

Je einheitlicher die Clients eingerichtet sind, desto einfacher ist die Betreuung. Gleiche Versionen und gleiche Einstellungen machen Fehler leichter auffindbar und Updates planbar.

Für Ihren Betrieb

Fragen Sie sich, ob Ihre Mitarbeiter im Alltag mit Administratorrechten arbeiten. Wenn ja, sollten Sie das ändern lassen.

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