IT im Betrieb
Managed Services
Managed Services heißt: Ein IT-Dienstleister betreut Ihre IT laufend zu festen Bedingungen, statt nur bei Problemen zu kommen.
Bei Managed Services übernimmt ein externer Dienstleister dauerhaft bestimmte IT-Aufgaben für Ihren Betrieb. Dazu gehören etwa Updates, Datensicherung, Virenschutz, die Überwachung der Server und Hilfe bei Störungen. Was genau enthalten ist, steht in einem Vertrag, meist mit einem fixen monatlichen Betrag.
Das Gegenmodell ist die Betreuung auf Zuruf: Der Techniker kommt, wenn etwas kaputt ist, und verrechnet nach Aufwand. Das wirkt anfangs günstiger, hat aber einen Haken. Niemand schaut regelmäßig nach, ob die Sicherung läuft oder ob ein Update fehlt. Probleme fallen erst auf, wenn sie schon Schaden anrichten.
Bei Managed Services hat der Dienstleister ein eigenes Interesse daran, dass möglichst wenig ausfällt, weil er die Störungsbehebung im vereinbarten Umfang mitträgt. Dafür nutzt er Werkzeuge wie Monitoring und Patch-Management, die vieles automatisch erledigen und melden.
Für eine Arztpraxis oder eine kleine Kanzlei ohne eigene IT-Abteilung ist das oft die einfachste Lösung: Ein Ansprechpartner kennt die gesamte Umgebung und ist dafür verantwortlich.
Für Ihren Betrieb
Lassen Sie sich schriftlich geben, welche Leistungen im Vertrag enthalten sind und welche extra verrechnet werden. Fragen Sie auch, wie Sie über den Zustand Ihrer IT informiert werden, etwa mit einem monatlichen Bericht.