IT im Betrieb

Monitoring

Monitoring ist die laufende automatische Überwachung von Servern, Computern und Netzwerk, damit Probleme früh auffallen.

Beim Monitoring prüft eine Software rund um die Uhr, ob die IT im Betrieb gesund ist. Sie misst zum Beispiel, wie voll die Festplatten sind, ob alle Dienste laufen, ob die Datensicherung in der Nacht geklappt hat und ob die Internetverbindung steht. Weicht ein Wert vom Normalzustand ab, schickt sie eine Meldung an den zuständigen Techniker.

Man kann es mit den Warnleuchten im Auto vergleichen. Die Öllampe leuchtet, bevor der Motor Schaden nimmt. Genauso meldet das Monitoring eine fast volle Serverplatte, bevor die Warenwirtschaft stehen bleibt.

Der Nutzen liegt darin, dass sich viele Ausfälle ankündigen. Eine Festplatte meldet oft Fehler, bevor sie ganz ausfällt. Eine Datensicherung, die drei Nächte hintereinander fehlschlägt, ist ein Alarmsignal, das ohne Überwachung niemand bemerkt.

Monitoring ist ein Kernbestandteil von Managed Services und wird meist über ein RMM-System erledigt.

Für Ihren Betrieb

Fragen Sie nach, wer in Ihrem Betrieb die Warnmeldungen bekommt und was danach passiert. Eine Meldung, die niemand liest, hilft nicht.

Passend dazuMuster-Monatsbericht